Wer kennt das nicht? Die Aufgaben häufen sich, das Telefon klingelt pausenlos, die Deadline-Uhr tickt und ein wenig Panik breitet sich aus. Was nun? Den Chef um einen neuen Abgabetermin bitten? Den Kopf in den Sand stecken? Nachtschicht einlegen? Weder noch! Damit du nicht lange grübeln musst und die nächste Deadline locker einhalten kannst, haben wir 4 Tipps für dich:

Großprojekte in kleine Aufgabenpakete aufteilen

Das Projekt scheint auf den ersten Blick ein Mammut zu sein? Die vorgegebene Zeit viel zu kurz? Erst einmal durchatmen und dann überlege, wie du das Projekt in kleinere Aufgabenpakete zerlegen kannst. Damit setzt du dir realistische Ziele und hast Schritt für Schritt schnell motivierende Erfolgserlebnisse, die dich zum Weitermachen animieren und anregen. Noch ein Vorteil dieser Methode: Du identifizierst so schneller die Herausforderungen, ohne durch hektischen Aktionismus den Abschluss des Gesamtprojekts kurz vor knapp zu gefährden.

Auszeit für E-Mails und Telefon

Du bist gerade im Workflow und arbeitest hochkonzentriert an deinem Projekt. Nichts stört in solchen Situationen mehr als ein permanent klingelndes Telefon und E-Mails, die ungeteilte Aufmerksamkeit verlangen. Um das zu vermeiden und die Deadline einzuhalten, lohnt es sich für ein festgelegtes Zeitfenster das E-Mail-Programm zu schließen und das Telefon lautlos zu schalten. Wer hierbei nicht (allein) auf die eigene Selbstkontrolle vertrauen möchte, kann spezielle Programme wie ColdTurkeyBlocker nutzen, die das Internet komplett blockieren. Für das Handy existieren Apps wie OffTime oder Flipd für eine selbst gewählte digitale Auszeit.

Kolleg*innen um Unterstützung l Hilfe bitten

Priorisiere deine Aufgaben entsprechend ihrer Dringlichkeit. Wenn sich herausstellt, dass du mit der Unterstützung aus dem Team die ein oder andere (Teil-) Aufgabe schneller und effizienter gelöst bekommst, dann frage gezielt nach Hilfe. Gib außerdem so konkret wie möglich die zu bearbeitenden Themen weiter, um das Einhalten der Deadline sicherzustellen. Auch dabei ist „timing“ alles; kurz vor knapp, eine Viertelstunde vor Abgabe ist wahrscheinlich kein Mitarbeitender besonders motiviert, schnell noch ein wichtiges Dokument gegenzulesen oder die Berechnung eines Budgets zu überprüfen. Wenn es dennoch einmal sehr schnell gehen muss: Bitte achte auf einen freundlichen Tonfall, erkläre deine Lage und vermeide eine Wiederholung der Situation. Und nach erfolgreichem „finish“ das Bedanken bei den Unterstützern und Helfern nicht vergessen!

Produktives Arbeitsumfeld schaffen

In welchem Umfeld man am besten produktiv arbeitet, ist subjektiv zu gestalten und persönlich.  So muss jeder für sich selbst herausfinden, wie und vor allem wo er oder sie am besten arbeiten kann. Vom „kreativen Chaos“ bis zu minimalistischen, „cleanen“ Oberflächen und Räumen – alles ist möglich! Die Zufriedenheit mit der Arbeitsumgebung geht dabei Hand in Hand mit der Produktivität laut einer Untersuchung von Bergs. In einer Studie von Lohr et al. konnte zudem gezeigt werden, dass auch das Vorhandensein von Zimmerpflanzen die Kreativität und das Wohlbefinden fördern.

Du kannst dich zuhause nicht konzentrieren? Dann komm‘ zu uns ins Heidelberg Imp.act Lab! Auf über 400m² findest du nicht nur Austausch mit anderen, sondern bestimmt auch einen Platz, der genau zu dir und deinem Team passt – egal ob am Fenster mit Aus- und Weitblick oder auf der Couch zwischen Grünpflanzen mit Nähe zum Kaffeeautomaten. Auf Wunsch moderieren wir auch deinen Workshop für die echte co-creative coaching experience. Du willst mehr wissen über unsere Mietoptionen? Informiere dich unverbindlich unter info@hil.info

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Informiere dich gerne bei uns zu Tagespässen, Workshop- und Trainingsoptionen!

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